
In der Whisky-Kathedrale bei Glenmorangie mit den mit einer Gesamthöhe von acht Metern höchsten Brennblasen in Schottland
Mit Dennis McBain, der 50 Jahre lang als Kupferschmied für The Balvenie arbeitete und Andy Fairgrieve, dem Haushistoriker von Glenfiddich, der Schwesterdestillerie. Im Hintergrund die Brennblasen von The Balvenie.
Mit Nils Greese von whiskyfässer.com auf der InterWhisky 2025 in Wiesbaden. Der Fassdeckel von Bunnahabhain ziert als Loungetisch mein Wohnzimmer. 😊
Schottland und Whisky
gehören zusammen
Whisky ist das flüssige Kulturgut des Landes, geliebt von Genießern auf der ganzen Welt. Es verkörpert ein Lebensgefühl, das Menschen verbindet – ganz gleich, welche Sprache sie sprechen oder woher sie stammen.
Dieses auf Flaschen gezogene Sonnenlicht habe ich auf meinen Reisen schnell schätzen und lieben gelernt. In Schottland führt an diesem goldenen Getränk mit seiner erstaunlichen Geschmacksvielfalt kein Weg vorbei.
„Today’s rain is tomorrow’s whisky“ – kaum ein Sprichwort beschreibt die Verbundenheit von Land, Klima und Kultur besser. Der schottische Whisky hat sich über die Jahrhunderte an das raue Land im Norden des Vereinigten Königreich geschickt angeschmiegt.
Whisky ist die flüssige Poesie Schottlands. Schon der schottische Nationaldichter Robert Burns wusste: „Freiheit und Whisky gehören zusammen“. Dieser Gedanke, der die Liebe der Schotten zu ihrem Land, ihrer Sprache und ihrem Nationalgetränk ausdrückt, inspiriert mich immer wieder zu neuen Whisky-Geschichten.
Sláinte!
